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11. Dezember 2017 Pressemeldungen/Simone Oldenburg

Anstatt weiter Stagnation zu finanzieren brauchen wir einen Aufbruch

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Neueste Pressemeldung des Landesverbandes

6. Dezember 2017 Pressemeldungen/Torsten Koplin/Wenke Brüdgam

Mindestlohnvergabegesetz reicht nicht aus

Mit dem geplanten Mindestlohnvergabegesetz durch die rot-sch Mehr...

 
 

Bauen auf dem Neuen Markt - Rostocks BürgerInnen könnten mitentscheiden

Blick vom Rathauseingang auf den Neuen Markt/ Fotoagentur nordlicht

Die Bürgerschaft beschäftigt sich mit dem Quartierblatt Neuer Markt. Ein wesentlicher Punkt ist die Wiederherstellung der Nordbebauung, die infolge des Krieges zerstört wurde. Grundlegend herrscht die Auffassung, die bauliche und in Teilen auch funktionale Situation des Neuen Marktes entspräche nicht seiner möglichen und gewünschten Bedeutung. Ein städtebaulicher Ideenwettbewerb hat bereits gezeigt, was auf dem Neuen Markt entstehen könnte. Mehrere Änderungsanträge liegen vor, die die geplante Bebauung qualifizieren wollen. Zusätzlich möchte DIE LINKE beantragen, zur Bebauung des Neuen Marktes einen Bürgerentscheid (Vertreterbegehren) zu initiieren.

"Dieses Projekt im Herzen der Stadt betrifft alle Rostocker. Ob die Nordkante wirklich erneuert werden soll, ist nach wie vor umstritten. Deshalb sollte die Bürgerschaft allen Einwohnern die Chance geben, bei diesem großen Bauvorhaben mitzuentscheiden.

Die letzten Monate haben bewiesen, der Wunsch sich einzubringen und die eigene Stadt zu gestalten, wächst. Wir möchten dieses aufblühende Engagement fördern und besonders das Vorhaben Neuer Markt bietet eine perfekte Gelegenheit.", sagt Eva-Maria Kröger. 

"Da die Planungen bereits fortgeschritten sind, ist es möglich, das Vorhaben detailliert zu präsentieren und zu erklären. Wir möchten die Rostocker informieren, Vor- und Nachteile aufzeigen und somit echte Teilhabe ermöglichen. Eine lebendige und produktive Diskussion in der Stadtgesellschaft ist möglich.", so Kröger. 

Am Ende stünde ein Bürgerentscheid über die Frage, ob der Neue Markt tatsächlich bebaut werden sollte oder nicht. Das Ergebnis eines solchen Entscheides hat eine Bindungsfrist von 2 Jahren.