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            <title>DIE LINKE Fraktion in der Rostocker Bürgerschaft: RSS-Feed</title>
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            <copyright>DIE LINKE Fraktion in der Rostocker Bürgerschaft</copyright>
            
            <pubDate>Tue, 18 Aug 2026 20:37:21 +0200</pubDate>
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                <pubDate>Thu, 10 Apr 2025 11:39:15 +0200</pubDate>
                <title>Sicherheit geht vor: Linke setzt sich für Badesicherheitskampagne an der Ostsee ein</title>
                <link>https://www.linksfraktion-rostock.de/politik/aktuell/2025/news/sicherheit-geht-vor-linke-setzt-sich-fuer-badesicherheitskampagne-an-der-ostsee-ein/</link>
                
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                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Fraktion Die Linke in der Rostocker Bürgerschaft setzt sich gemeinsam mit der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN.Volt für mehr Sicherheit an Rostocks Ostseestränden ein. Mit einem aktuellen Antrag fordern die Fraktionen die Umsetzung einer breit angelegten Aufklärungskampagne zur Badesicherheit.</p>
<p>„Immer wieder kommt es an unseren Stränden zu tragischen Badeunfällen – viele davon wären vermeidbar gewesen“, erklärt Christian Albrecht, Vorsitzender der Linksfraktion. „Wir wollen aktiv zur Prävention beitragen und mit dieser Kampagne einen Beitrag zu mehr Sicherheit leisten.“</p>
<p>Der Antrag sieht vor, dass die Stadtverwaltung in Zusammenarbeit mit der Tourismuszentrale Rostock &amp; Warnemünde sowie Rettungsorganisationen wie der DLRG und dem DRK eine öffentlichkeitswirksame Kampagne entwickelt und rechtzeitig zum Start der Badesaison umsetzt. Ziel ist es, insbesondere Touristinnen und Touristen sowie Tagesausflügler*innen über Gefahren wie Strömungen, Badeverbote oder Erste-Hilfe-Maßnahmen aufzuklären.</p>
<p>„Viele unterschätzen die Ostsee, weil sie auf den ersten Blick ruhig und ungefährlich wirkt“, so Albrecht weiter. „Deshalb braucht es mehrsprachige, gut sichtbare Hinweise – im öffentlichen Raum, online, in Hotels und an besonders gefährdeten Stellen.“</p>
<p>Die Kampagne soll auf bestehende Werbeflächen und digitale Kanäle setzen und durch Kooperationen mit der lokalen Wirtschaft ergänzt werden. Die Bürgerschaft soll bis Juli über den Stand der Umsetzung informiert werden.</p>
<p>„Wer an die Ostsee kommt, soll unbeschwert baden und den Sommer genießen können – aber eben mit einem wachen Blick für mögliche Risiken. Mit guter Information lässt sich das prima verbinden“, so Albrecht abschließend.</p>
<hr>
<p><a href="https://ksd.sv.rostock.de:8443/allris-personal/vo020?VOLFDNR=1028362&amp;refresh=false" target="_blank" class="link-extern" title="external link" rel="noreferrer">Unser Antrag: Risiken erkennen, Unfälle vermeiden: Aufklärungskampagne zur Badesicherheit an der Ostsee</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <guid isPermaLink="false">news-35917</guid>
                <pubDate>Tue, 04 Feb 2025 15:56:01 +0100</pubDate>
                <title>Sozialticket für Inhaber*innen des Warnow-Passes: Erfolgreiche Vereinbarung mit dem VVW</title>
                <link>https://www.linksfraktion-rostock.de/politik/aktuell/2025/news/sozialticket-fuer-inhaberinnen-des-warnow-passes-erfolgreiche-vereinbarung-mit-dem-vvw/</link>
                
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                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Fraktion Die Linke in der Rostocker Bürgerschaft begrüßt die erfolgreiche Vereinbarung zwischen der Stadt Rostock und dem Verkehrsverbund Warnow (VVW). Ab sofort können Inhaber*innen des Warnow-Passes mit SozT-Vermerk das bundesweit gültige Deutschland-Ticket für nur 50,49 Euro erwerben. Dieser wichtige Schritt ist das Ergebnis eines Antrags der LINKEN aus dem vergangenen Jahr, der eine gezielte Entlastung einkommensschwacher Haushalte zum Ziel hatte.</p>
<p>Christian Albrecht, Vorsitzender der Fraktion Die Linke, erklärt dazu: „Wir freuen uns, dass unser Antrag zur Einführung eines Sozialtarifs nun umgesetzt wurde. Die Vereinbarung mit dem VVW zeigt, dass soziale Gerechtigkeit und wirtschaftliches Handeln kein Widerspruch sind. Mobilität muss für alle bezahlbar sein, und dieses Angebot bietet einkommensschwachen Bürger*innen in Rostock eine echte Entlastung.“</p>
<p>Das Sozialticket ersetzt die bisherige Warnow-Pass-Mobil-Monatskarte und bietet nicht nur finanzielle Vorteile für die Stadt, sondern erweitert auch den Nutzungsbereich auf das gesamte Bundesgebiet. Der Preis von 50,49 Euro liegt deutlich unter dem regulären Deutschland-Ticket-Preis von 58 Euro, und die Kosten werden durch eine effektive Zusammenarbeit zwischen Stadt und VVW getragen.</p>
<p>„Die Vereinbarung zeigt, wie wichtig es ist, soziale Themen aktiv anzugehen und für Verbesserungen zu kämpfen. Unser Dank gilt den Beteiligten in der Stadtverwaltung und dem VVW, die dieses Projekt ermöglicht haben“, so Albrecht weiter.</p>
<p>Die Fraktion Die Linke wird sich auch künftig dafür einsetzen, dass der öffentliche Nahverkehr in Rostock sozial gerecht gestaltet und Mobilität als Grundrecht für alle gesichert wird.</p>]]></content:encoded>
                
                
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