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            <title>DIE LINKE Fraktion in der Rostocker Bürgerschaft: RSS-Feed</title>
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            <language>de</language>
            <copyright>DIE LINKE Fraktion in der Rostocker Bürgerschaft</copyright>
            
            <pubDate>Mon, 17 Aug 2026 19:26:46 +0200</pubDate>
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                <guid isPermaLink="false">news-16320</guid>
                <pubDate>Sat, 23 Apr 2016 12:37:00 +0200</pubDate>
                <title>Landesvorstand beschließt Entwurf des Programms zur Landtagswahl 2016</title>
                <link>https://www.linksfraktion-rostock.de/politik/pressemeldungen/aktuell/detail/news/landesvorstand-beschliesst-entwurf-des-programms-zur-landtagswahl-2016/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p> Der Landesvorstand der Partei DIE LINKE. Mecklenburg-Vorpommern hat am heutigen Samstag den Programmentwurf zur Landtagswahl 2016 beschlossen. Unter dem Motto „Aus Liebe zu M-V“ zieht DIE LINKE damit geschlossen mit ihrem Spitzenkandidaten Helmut Holter in den Wahlkampf.<br> Mit diesem Entwurf unterstreicht die Partei ihren Gestaltungsanspruch. DIE LINKE will das Land im Interesse seiner Bürgerinnen und Bürger verändern. Dies ist auch bitter nötig, denn: „Die Regierungspolitik im Land bleibt weit unter ihren Möglichkeiten. Wenn wir jetzt nicht handeln, wird die Zukunft des Landes verspielt. Der Konzeptionslosigkeit und dem Kaputtsparen der öffentlichen Infrastruktur setzt DIE LINKE einen sehr konkreten und realistischen Plan für die Zukunft des Landes entgegen“, erklärte die Landesvorsitzende Heidrun Bluhm in Rostock.<br> So sollen gleichwertige Lebensverhältnisse im Land Verfassungsgrundsatz werden. Jede Region braucht ihre eigene Unterstützung. Für Rostock, Greifswald und die Küstenregion planen wir einen sozialen Wohnungsneubau. Im Landesinneren, vor allem im ländlichen Raum will DIE LINKE die öffentliche Infrastruktur mit neuen Mitteln erhalten.<br> Mehr soziale Gerechtigkeit will DIE LINKE u.a. mit besseren Bildungschancen erreichen. Deswegen sollen künftig mehr Erzieherinnen und Erzieher weniger Kinder in den Kitas betreuen. Bis 2021 sollen die Eltern zudem schrittweise von den Kita-Beiträgen befreit werden. Die Schulpflicht sowie der Mathematik- und Deutschunterricht sollen ausgeweitet werden.<br> Die Demokratie wird mit der Absenkung des Wahlalters gestärkt. Auch plant die Partei die Hürden für Volksentscheide weiter zu senken und die Einführung eines Internet-Portals mit dem die Bürgerinnen und Bürger bei Gesetzes- und Bauvorhaben einbezogen werden.<br> „Den anstehenden Wahlkampf fürchten wir nicht. Im Gegenteil, wir gehen voller Selbstbewusstsein in die Auseinandersetzung mit unseren Konkurrenten. Wir werden deutlich machen, dass M-V jetzt investieren muss, wenn das Land künftig allen eine gute Heimat sein soll. DIE LINKE hat dafür die Konzepte“, so Bluhm.
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p> Anmerkung: Den Antragsentwurf finden Sie <a href="https://archiv.originalsozial.de/partei/landesparteitag/#c52373" target="_blank">hier</a>.<br> Die 3. Tagung des 5. Landesparteitages findet am 21.05.2016 in Schwerin statt und wird u.a. über das Programm zur diesjährigen Landtagswahl beschließen.</p>]]></content:encoded>
                <category>Landesvorstand</category><category>Landesvorsitzende:r</category><category>Heidrun Bluhm</category><category>Helmut Holter</category><category>Rostock</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-11725</guid>
                <pubDate>Wed, 08 Apr 2015 15:12:00 +0200</pubDate>
                <title>Konferenz gegen Kinderarmut am Sonnabend in Schwerin</title>
                <link>https://www.linksfraktion-rostock.de/politik/pressemeldungen/aktuell/detail/news/konferenz-gegen-kinderarmut-am-sonnabend-in-schwerin/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonnabend, 11. April 2015, lädt DIE LINKE. Mecklenburg-Vorpommern ab 10 Uhr zu einer Konferenz gegen Kinderarmut unter dem Titel „Ene mene muh und raus bist du … aber nicht bei uns“ in den Schweriner Stadtteiltreff „Eiskristall“, Pankower Str. 1-3 (Berliner Platz) ein. 
</p>
<p>Eingeladen sind Fachleute aus kommunalen Verwaltungen, Vertreter von Vereinen, welche in der Kinder- und Jugendhilfe engagiert sind und weitere Akteure der Fachöffentlichkeit aus Mecklenburg-Vorpommern, die sich gegen Kinderarmut engagieren. Ein fachlicher Sachstands- und Ideenaustausch findet u.a. mit Schwerins Oberbürgermeisterin, Angelika Gramkow, dem Rostocker Sozialsenator, Steffen Bockhahn, dem Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Kinderhilfe, Rainer Becker, der 1. Sprecherin der Landesarmutskonferenz, Irina Rimkus und Peter Grosch von der Schweriner Kindertafel statt.
</p>
<p>„Leider ist in Mecklenburg-Vorpommern jedes dritte Kind im Land ist von Armut bedroht. Wir haben im letzten Jahr die Kampagne ‚Für Kinder, gegen Armut‘ begonnen, um das Thema in die Öffentlichkeit zu tragen. Eine Broschüre zur umfassenden Analyse des Problems wurde erstellt und im Ergebnis ein Maßnahmenplan mit Handlungsempfehlungen zur Eindämmung von Kinderarmut.“ erläutert Jacqueline Bernhardt, Mitglied des Landesvorstandes und kinder-, jugend-, und familienpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE im Landtag.
</p>
<p>Jacqueline Bernhardt weiter: „Um all unsere Aktivitäten zu bündeln und uns über die besten Lösungsansätze gegen Kinderarmut in Mecklenburg-Vorpommern regelmäßig austauschen zu können, möchten wir im Ergebnis der Konferenz ein landesweites parteiübergreifendes Netzwerk gegen Kinderarmut gründen. Denn bisher fehlt eine starke Lobby für Kinder und ihre Eltern, welche von Armut bedroht sind. Wir wollen Kräfte bündeln, um Kinderarmut in Mecklenburg-Vorpommern erfolgreich zu bekämpfen.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Schwerin</category><category>Jacqueline Bernhardt</category><category>Heidrun Bluhm</category><category>Angelika Gramkow</category><category>Steffen Bockhahn</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-11423</guid>
                <pubDate>Tue, 24 Feb 2015 11:43:00 +0100</pubDate>
                <title>&quot;Es ist wie ein Pflaster, dass man langsam abzieht.&quot;</title>
                <link>https://www.linksfraktion-rostock.de/politik/pressemeldungen/aktuell/detail/news/es-ist-wie-ein-pflaster-dass-man-langsam-abzieht/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoPlainText">Zur Bewertung der Theatervorlage und zum Ausschluss aus der Pressekonferenz erklärt Eva-Maria Kröger, Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE in der Bürgerschaft</p>
<p class="MsoPlainText">&nbsp;</p>
<p class="MsoPlainText">Gestern Abend haben Minister Brodkorb, Oberbürgermeister Methling sowie die Fraktionen SPD, CDU, GRÜNE und UFR/FDP ihr Theaterpapier vorgelegt. Erst nachdem die Fraktionssitzung schon begonnen hatte, bekam die Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE den Antrag per whatsapp-Foto zugeschickt. </p>
<p class="MsoPlainText">Grundlage dieses neuen Änderungsantrages ist eindeutig das Modell 3 des Actori-Gutachtens.</p>
<p class="MsoPlainText">"Hinter den scheinheiligen Worten Kooperation und Leistungsaustausch verbirgt sich der Abbau von zwei Sparten. Schrittweise sollen die Angebote Tanz und Musiktheater nicht mehr durch das Volkstheater selbst angeboten werden. Stattdessen würden Gastspiele anderer Häuser in Zukunft unser Theater bespielen.", so Kröger. </p>
<p class="MsoPlainText">Der Antrag macht deutlich, durch die Kooperation ist kein langfristig beschäftigtes Personal nötig. Die Formulierung, man strebe eine sozialverträgliche Umstrukturierung an, bedeutet Personalabbau ohne Kündigungen. Stattdessen wird durch Eintreten in die Rente und Auslaufen befristeter Verträge das Personal abgebaut. Actori beschreibt im entsprechenden Modell, das auf diesem Wege bis 2020 bereits 53 Stellen abgebaut wären. </p>
<p class="MsoPlainText">"Bürgerbeteiligung soll auch nur marginal erfolgen, da der Beschluss der Bürgerschaft endgültig ist. Mit Teilhabe und Demokratie hat das nichts zu tun.", so Kröger. </p>
<p class="MsoPlainText">"Der Rauswurf aus der Pressekonferenz beweist, welch katastrophale Haltung Brodkorb und die anderen Fraktionen zu Teilhabe und Demokratie haben. Wenn ich sogar als gewähltes Mitglied der Bürgerschaft keine Fragen stellen darf, wie wird dann mit kritischen Bürgern umgegangen? Dieser Politikstil ist neu in Rostock und ich bin erschüttert, dass SPD und GRÜNE dieses Spiel mitgespielt haben." </p>
<p class="MsoPlainText">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Eva-Maria Kröger</category><category>Rostock</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-9037</guid>
                <pubDate>Thu, 10 Apr 2014 21:05:00 +0200</pubDate>
                <title>Diskurs um Ehrendoktorwürde für Snowden überfordert SPD-Landtagsabgeordnete</title>
                <link>https://www.linksfraktion-rostock.de/politik/pressemeldungen/aktuell/detail/news/diskurs-um-ehrendoktorwuerde-fuer-snowden-ueberfordert-spd-landtagsabgeordnete/</link>
                
                <description>Die Philosophische Fakultät der Universität Rostock hat gestern entschieden, ein Ehrenpromotionsverfahren für Edward Snowden formal zu eröffnen. Dieses Vorhaben wertet die SPD-Landtagsabgeordnete Susann Wippermann als &quot;Marketingcoup&quot; und spricht Snowden jegliche wissenschaftliche Leistungen ab, die in §24 der Promotionsordnung der Philosophischen Fakultät gefordert werden. „Diese Einschätzung zeugt nicht nur von Kurzsichtigkeit, sie ist darüber hinaus auch falsch“, so der stellvertretende Sprecher der Hochschulgruppe DIE LINKE.SDS Rostock, Marcel Eggert.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Philosophische Fakultät der Universität Rostock hat gestern entschieden, ein Ehrenpromotionsverfahren für Edward Snowden formal zu eröffnen. Dieses Vorhaben wertet die SPD-Landtagsabgeordnete Susann Wippermann als "Marketingcoup" und spricht Snowden jegliche wissenschaftliche Leistungen ab, die in §24 der Promotionsordnung der Philosophischen Fakultät gefordert werden. „Diese Einschätzung zeugt nicht nur von Kurzsichtigkeit, sie ist darüber hinaus auch falsch“, so der stellvertretende Sprecher der Hochschulgruppe DIE LINKE.SDS Rostock, Marcel Eggert. „Mehrere Gutachten von renommierten Wissenschaftlern, wie Noam Chomsky oder dem Soziologen Ullrich Beck, belegen die Wissenschaftlichkeit der Arbeit Snowdens", so Eggert. "Die Leistung Edward Snowdens besteht in der Aufbereitung und Präsentation weltweiter Überwachungsmechanismen unter Einsatz seines Lebens. Seine Arbeit ist nicht nur für eine Vielzahl von wissenschaftlichen Fachbereichen von unschätzbarem Wert, sondern auch als große Leistung für das Hochschulideal der Aufklärung zu verstehen. Ich würde mich freuen, wenn Frau Wippermann nach eingehender Auseinandersetzung mit dieser Thematik zu einer ähnlichen Erkenntnis kommen würde.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Rostock</category><category>Studierendenverband</category><category>Marcel Eggert</category>
                
            </item>


            
            <item>
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                <pubDate>Thu, 10 Apr 2014 15:27:00 +0200</pubDate>
                <title>22 Millionen Euro Schmerzensgeld </title>
                <link>https://www.linksfraktion-rostock.de/politik/pressemeldungen/aktuell/detail/news/22-millionen-euro-schmerzensgeld/</link>
                
                <description>Die Fraktion DIE LINKE tagt dieses Wochenende und befasst sich mit dem vorgelegten Haushaltsplanentwurf. 

&quot;Wir haben angefangen, uns durch das Zahlenwerk zu wühlen. Dabei sind erste, sehr bittere Erkenntnisse entstanden.&quot;, sagt die Fraktionsvorsitzende Eva-Maria Kröger.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Fraktion DIE LINKE tagt dieses Wochenende und befasst sich mit dem vorgelegten Haushaltsplanentwurf.&nbsp;
</p>
<p class="bodytext">"Wir haben angefangen, uns durch das Zahlenwerk zu wühlen. Dabei sind erste, sehr bittere Erkenntnisse entstanden.", sagt die Fraktionsvorsitzende Eva-Maria Kröger.</p>
<p class="bodytext">Sie meint den Kostenpunkt "Hilfen zur Erziehung". Die Verwaltung rechnet hier mit Ausgaben in Höhe von 22,3 Millionen Euro.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Wenn Kinder und Jugendliche therapeutische oder sozialpädagogische Hilfe brauchen, wenn sie bei Pflegefamilien oder im Heim betreut werden, dann leistet Rostock Hilfen zur Erziehung (SGB VIII). Es geht um Kinder und Jugendliche, die in seelischer Notlage sind, die begleitet und auch in Zusammenarbeit mit ihrer Familie betreut werden.</p>
<p class="bodytext">"Die Zahl der Fälle und Schicksale ist inzwischen leider so hoch, dass die Stadt 5 Prozent des gesamten Haushaltes aufwendet. Wir haben erhebliche soziale Probleme in der Stadt.", erklärt Steffen Bockhahn. "Erstens, wir brauchen eine Arbeitswelt, die familienfreundlich ist. Dazu gute Prävention und soziale Arbeit in den Stadtteilen, zum Beispiel in den Stadtteil- und Begegnungszentren. Außerdem kann die Zusammenarbeit von Kita, Schule, Jugendamt und Eltern noch weiter verbessert werden.", sagt Steffen Bockhahn. </p>]]></content:encoded>
                <category>Bürgerschaftsfraktion</category><category>Rostock</category><category>Eva-Maria Kröger</category><category>Steffen Bockhahn</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-8957</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Apr 2014 15:53:00 +0200</pubDate>
                <title>Umfrage beweist: Rostock braucht gute Arbeitsplätze</title>
                <link>https://www.linksfraktion-rostock.de/politik/pressemeldungen/aktuell/detail/news/umfrage-beweist-rostock-braucht-gute-arbeitsplaetze/</link>
                
                <description>Heute berichten die Medien über die Ergebnisse einer Forsa-Umfrage in M-V, die erneut belegt, dass die meisten Menschen im Land die Arbeitslosigkeit und zu niedrige Löhne als die größten Probleme erkennen. Für die Hansestadt Rostock entsteht aus diesen Ergebnissen ein besonderer Handlungsdruck. 
Eva-Maria Kröger, Fraktionsvorsitzende der LINKEN, konzentriert sich auf die Ansiedlung von Unternehmen:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Heute berichten die Medien über die Ergebnisse einer Forsa-Umfrage in M-V, die erneut belegt, dass die meisten Menschen im Land die Arbeitslosigkeit und zu niedrige Löhne als die größten Probleme erkennen.&nbsp;Für die Hansestadt Rostock entsteht aus diesen Ergebnissen ein besonderer Handlungsdruck.&nbsp;<br>Eva-Maria Kröger, Fraktionsvorsitzende der LINKEN, konzentriert sich auf die Ansiedlung von Unternehmen:<br>&nbsp;<br>"Rostock wächst und ist auch deshalb attraktiv für Investoren und neue Unternehmen. Deshalb müssen wir weiter an der Verbesserung der Infrastruktur arbeiten, die für Arbeitgeber wichtig ist. Beispielsweise gute Straßen, ausreichend Wohnraum oder auch kulturelle Angebote. Allerdings nützt dies alles nichts, solange wir nicht vor allem gute Arbeitsplätze nach Rostock holen. Die Bürger und auch die Stadt zahlen doppelt, wenn vor Ort nur Jobs mit prekären Lohnstrukturen geschaffen werden." Jedes Jahr zahlt Rostock aus der Stadtkasse zig Millionen für Aufstocker, Wohngeldbezieher und Kita-Gebühren, die die Eltern nicht selbst zahlen können. Der Haushalt der Stadt könne durch gute Arbeitsplätze demnach stark entlastet werden:<br>&nbsp;<br>"Die Menschen müssen so viel verdienen, dass sie gut von ihrem Lohn leben können. Das ist wichtig für die Familienplanung, für junge Leute und letztlich auch für die Stadtkasse. Dann bliebe uns mehr Geld für andere Projekte in Rostock. Deshalb ist DIE LINKE auch in Zukunft kritisch mit Unternehmen, die nach Rostock wollen, aber kaum sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze schaffen." </p>]]></content:encoded>
                <category>Bürgerschaftsfraktion</category><category>Rostock</category><category>Eva-Maria Kröger</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-8875</guid>
                <pubDate>Fri, 21 Mar 2014 13:03:00 +0100</pubDate>
                <title>Kürzung des Theaterzuschusses auf 12 Millionen Euro ist nicht möglich</title>
                <link>https://www.linksfraktion-rostock.de/politik/pressemeldungen/aktuell/detail/news/kuerzung-des-theaterzuschusses-auf-12-millionen-euro-ist-nicht-moeglich/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Das von OB Methling angegebene Ziel, den Gesamtzuschuss des Volkstheaters auf 12 Mio. Euro zu begrenzen, ist laut actori-Gutachten gar nicht zu erreichen. Selbst bei Schließung der Musiktheater- und Tanzsparte würden 2018 für ein quasi Schauspielhaus mit Konzertbetrieb noch ein Zuschuss in Höhe von 13,8 bis 14,1 Mio. Euro nötig sein. Das wäre eine Einsparung auf das heutige Niveau von 1,6 bis 2 Mio. Euro.
</p>
<p>Ebenfalls nicht erwähnt vom OB sind die sehr hohen Umsetzungskosten. Denn mehr als 80 Mitarbeiter des Volkstheaters - unter anderem der ganze Chor - müssten gekündigt werden.
</p>
<p>„<span id="yui_3_13_0_ym1_1_1395403158052_2233" style="font-weight:normal;">Für Rostock wäre es ein dramatischer Verlust, wenn das Theater 30 Prozent seiner Belegschaft verliert. Die künstlerische Vielfalt ginge verloren, das Angebot würde schrumpfen. Das ist keine Option für uns.“, so Eva-Maria Kröger, Fraktionsvorsitzende der Linken in der Bürgerschaft, die die Kürzungspläne abwehren will.</span>
</p>
<p>Die Umsetzungskosten für die Kündigungen würden mehr als 5 Mio. Euro betragen und es würde viele Jahre dauern, bis sich dieser Einschnitt im Haus in den Büchern der Stadt entlastend bemerkbar macht. Dazu kommt, über 40 Prozent der Aufgaben für die Orchestermusiker würden entfallen - bei gleichen Kosten des Apparates.</p>]]></content:encoded>
                <category>Bürgerschaftsfraktion</category><category>Eva-Maria Kröger</category><category>Rostock</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-8781</guid>
                <pubDate>Thu, 06 Mar 2014 16:21:00 +0100</pubDate>
                <title>Wir gratulieren zur Wahl – Steffen Bockhahn ist Rostocks neuer Sozialsenator</title>
                <link>https://www.linksfraktion-rostock.de/politik/pressemeldungen/aktuell/detail/news/wir-gratulieren-zur-wahl-steffen-bockhahn-ist-rostocks-neuer-sozialsenator/</link>
                <author>CA</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Bürgerschaft wählte gestern mit Steffen Bockhahn den ehemaligen Bundestagsdirektkandidaten zum Senator für Jugend, Soziales, Gesundheit, Schule und Sport. Hierzu erklärt Christian Albrecht, der Sprecher der Hochschulgruppe DIE LINKE.SDS Rostock: „Das Amt des Sozialsenators verfügt über mehr als 50% des Etats unserer Hansestadt. Diese Schlüsselposition betrifft den Kern linker Politik. Es ist daher wichtig, dass dieses Amt von jemandem ausgeführt wird, der gleichermaßen verantwortungsvoll damit umgeht, aber für den immer der einzelne Mensch im Vordergrund steht.“
</p>
<p>„Wir glauben, dass Steffen Bockhahn diese Attribute voll und ganz verkörpert. Ich begrüße diese richtige Entscheidung der Bürgerschaft und wünsche dem neuen Sozialsenator in seinem Amt alles Gute.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Jugendverband</category><category>Rostock</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-8782</guid>
                <pubDate>Wed, 05 Mar 2014 14:36:00 +0100</pubDate>
                <title>Wohnungsmangel entgegenwirken – Rostock, eine Stadt für alle!</title>
                <link>https://www.linksfraktion-rostock.de/politik/pressemeldungen/aktuell/detail/news/wohnungsmangel-entgegenwirken-rostock-eine-stadt-fuer-alle/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p> Laut einem vom Immobilienmakler Engel und Völkers veröffentlichten „Wohnimmobilien Marktbericht Deutschland 2013/2014“ wird die Wohnungslage in Rostock weiterhin angespannt bleiben. Vor allem durch eine weiter ansteigende Anzahl an Studierenden, wird sich die Nachfrage nach Wohnungen im Innenstadtbereich weiter erhöhen. Mitpreise in guten Lagen werden so laut Engel und Völkers im Bereich von 7,50 und 9,50 € bewegen.<br> Hierzu erklärt Sandro Smolka, Mitglied des Landesvorstandes der Partei DIE LINKE: „Immer weiter steigende Mieten führen zu einer Verdrängung vieler einkommensschwacher Bürgerinnen und Bürger an die Außenbezirke der Hansestadt. Wir werden eine Aufteilung Rostock in&nbsp; arme und reiche Stadtteile nicht zulassen. Die Stadt muss auf die Verschärfung im Wohnungsmarkt reagieren und die jetzige Situation ernst nehmen.<br> „Auch das Studentenwerk sollte diesen Bericht zum Anlass nehmen, um über weitere Wohnheimkapazitäten nachzudenken, damit der derzeitigen und kommenden Nachfrage bei den Studierenden nachgekommen werden kann.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Rostock</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-8769</guid>
                <pubDate>Tue, 04 Mar 2014 23:32:00 +0100</pubDate>
                <title>Untragbare Zustände beim Rostocker Bildungsträger HWBR</title>
                <link>https://www.linksfraktion-rostock.de/politik/pressemeldungen/aktuell/detail/news/untragbare-zustaende-beim-rostocker-bildungstraeger-hwbr/</link>
                
                <description>Zu den aktuellen Veröffentlichungen rund um den Rostocker Bildungsträger HWBR erklärt DIE LINKE Hochschulgruppe:


Die Freizügigkeit ist wohl das größte Plus der EU. Vor allem für junge Menschen bietet sich eine Chance in einem anderen Land glücklich zu werden. Vor dem Hintergrund der Banken- und Finanzkrise mit ihren furchtbaren Auswirkungen auf den Süden Europas, wo die Jugendarbeitslosigkeit bei bis zu 50% liegt, ist die Möglichkeit in einem anderen Staat zu arbeiten ein Glücksfall.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p> Zu den aktuellen Veröffentlichungen rund um den Rostocker Bildungsträger HWBR erklärt DIE LINKE Hochschulgruppe:
</p>
<p><br> Die Freizügigkeit ist wohl das größte Plus der EU. Vor allem für junge Menschen bietet sich eine Chance in einem anderen Land glücklich zu werden. Vor dem Hintergrund der Banken- und Finanzkrise mit ihren furchtbaren Auswirkungen auf den Süden Europas, wo die Jugendarbeitslosigkeit bei bis zu 50% liegt, ist die Möglichkeit in einem anderen Staat zu arbeiten ein Glücksfall.<br> Viele dieser jungen Menschen verlassen notgedrungen ihre Heimat um sich in Ländern wie Deutschland eine neue Perspektive aufzubauen. Deutschland sollte sie willkommen heißen! Immerhin stehen wir vor den Herausforderungen des Fachkräftemangels und des demographischen Wandels. Aber auch kulturell sind sie eine Bereicherung und jede Form des Austausches lässt Europa und die Europäer stärker zusammenwachsen.<br> Viele Betriebe und Träger haben dies erkannt und so gibt es eine Reihe gut funktionierender europäischer Projekte und Kooperationen, die jungen, hochmotivierten Menschen eine Ausbildung in Deutschland möglich machen. Vor allem weniger attraktiv erscheinende Betätigungsfelder mit rückläufigen Auszubildendenzahlen, wie etwa das Handwerk, sehen hierin eine große Chance.<br> Allerdings gibt es auch eine Reihe schwarzer Schafe, die Not und Hoffnung ausländischer Jugendlicher zur Profitmaximierung nutzen wollen. Die Hanseatische Weiterbildungsgemeinschaft Rostock (HBWR) scheint eines dieser schwarzen Schafe zu sein. Wie der Ostseezeitung vom 04.03.2014 zu entnehmen ist, haben spanische und italienische Jugendliche, die Teil des Projektes „Der Job deines Lebens sind“, sich bei der IHK Rostock über untragbare Zustände beschwert.<br> Den Vorwürfen dieser Jugendlichen ist seitens der IHK nachzugehen. Bestätigen sich die Anschuldigen, müssen diese Menschen umgehend ordentlich untergebracht werden und die versprochenen Deutschkurse erhalten.<br> „Projekte wie diese dürfen keine Möglichkeit für Betriebe oder Träger sein, um auf Kosten ausländischer Arbeitssuchender einen schnellen Euro zu verdienen. Ähnliche Geschäftsmodelle werden schon seit Jahren an deutschen Arbeitssuchenden zum Einsatz gebracht, was schlimm genug ist.&nbsp; Es hat sich über die letzten Jahre ein regelrechter Markt herausgebildet, der sich an der Not der Menschen bereichert, Unmengen an öffentlichen Geldern verschlingt, aber den Menschen in keiner Weise weiterhilft. Wenn wir Menschen von außerhalb zu uns holen, damit sie hier arbeiten können, dann haben wir ihnen gegenüber eine besondere Sorgfaltspflicht.“ so der Sprecher der Hochschulgruppe DIE LINKE.SDS Rostock, Christian Albrecht.<br> Wir sagen, dass damit Schluss sein muss! Diesem Missbrauch muss ein Riegel vorgeschoben werden. Es muss strenger reguliert und kontrolliert werden, um Zustände wie diese zu verhindern. Es kann nicht sein, dass eine gute Idee auf solche Weise ad absurdum geführt wird.
</p>
<p><br> &lt;xml&gt;&lt;/xml&gt;  </p>]]></content:encoded>
                <category>Rostock</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-7609</guid>
                <pubDate>Mon, 12 Aug 2013 09:27:00 +0200</pubDate>
                <title>Keine Sicherheit für deutsche Daten</title>
                <link>https://www.linksfraktion-rostock.de/politik/pressemeldungen/aktuell/detail/news/keine-sicherheit-fuer-deutsche-daten-1/</link>
                
                <description>Auch in der neuerlichen Sitzung des Parlamentarischen Kontrollgremiums konnte die Bundesregierung keine Garantie abgeben, dass Deutsche nicht ausgespäht wurden und werden. Das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung bleibt damit eine Fata Morgana. Es ist letztlich die unterwürfige Haltung aller Bundesregierungen der letzten Jahre gegenüber dem Ausspähwillen der US-Geheimdienste gewesen, die alle Chancen, diesem Spitzelwahn Schranken zu setzen, von vornherein zunichte gemacht haben. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<h4>„Auch in der neuerlichen Sitzung des Parlamentarischen  Kontrollgremiums konnte die Bundesregierung keine Garantie abgeben, dass  Deutsche nicht ausgespäht wurden und werden. Das Grundrecht auf  informationelle Selbstbestimmung bleibt damit eine Fata Morgana“,  erklärt Steffen Bockhahn nach der heutigen PKGr-Sitzung. „Es ist  letztlich die unterwürfige Haltung aller Bundesregierungen der letzten  Jahre gegenüber dem Ausspähwillen der US-Geheimdienste gewesen, die alle  Chancen diesem Spitzelwahn Schranken zu setzen, von vornherein zunichte  gemacht haben.“ Bockhahn weiter:</h4><div class="inhalt"><p>         „Mehr als ein Achselzucken, dass man eben für die Sicherheit von  Daten auf US-Servern und Seekabeln nicht sorgen könne und für  Datensätze, die den deutschen Boden verlassen, kein deutsches Recht mehr  gelte, kommt von der Bundesregierung nicht.  Klar ist, dass mit den vom damaligen Kanzleramtsminister und  Geheimdienstkoordinator  Steinmeier unterzeichneten Vereinbarungen der  Weg für eine viel engere Zusammenarbeit mit der NSA geebnet wurde. Auch  wenn man damals nicht ahnen konnte, was heute möglich ist, hat die SPD  mit zu verantworten, dass Prism gestartet werden konnte. Auch bei der Frage, ob die in Afghanistan weitergegebenen Handydaten  letztlich zur Zielerfassung für völkerrechts- und grundgesetzwidrige  gezielte Tötung mittels Drohnen genutzt wurden, konnte der BND nicht  ausschließen, dass auf Umwegen von ihm an die US-Dienste übermittelte  Daten entsprechend eingesetzt wurden. Hier muss die Bundesregierung  umgehend Aufklärung verlangen, solange muss die Datenübermittlung  gestoppt werden. Es erweist sich erneut: Geheimdienste sind nicht kontrollierbar, nicht  transparent und gehören deshalb abgeschafft. Wenn die Bundesregierung  die Sicherheit von deutschen Daten nicht gewährleisten kann, dann gehört  die Geheimdienstzusammenarbeit insgesamt auf den Prüfstand. Die  Bürgerinnen und Bürger müssen umfassend über die Risiken aufgeklärt und  eine internationale Datenschutzkonvention im UN-Maßstab vorangetrieben  werden. Firmen wie Lavabit und Silent circle sollten von der  Bundesregierung und der EU Angebote und entsprechende Förderung  bekommen, um ihre Tätigkeit in Europa wieder aufnehmen zu können.“     </p></div>]]></content:encoded>
                <category>Bundestagsfraktion</category><category>Steffen Bockhahn</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-7466</guid>
                <pubDate>Mon, 15 Jul 2013 14:41:00 +0200</pubDate>
                <title>Solidarpakt 3 ist bitter nötig</title>
                <link>https://www.linksfraktion-rostock.de/politik/pressemeldungen/aktuell/detail/news/solidarpakt-3-ist-bitter-noetig/</link>
                
                <description>Zur Debatte um die Fortsetzung des Solidarpaktes erklärt Steffen Bockhahn, Mitglied im Haushaltsausschuss des Bundestages und Vorsitzender des Finanzausschusses der Rostocker Bürgerschaft:

&quot;Wir brauchen weiter eine Sonderabgabe. Die Länder allein haben nach eigener Angabe schon heute nicht das Geld, die Kommunen ausreichend auszustatten. Der Vorschlag von Frau Lieberknecht meint ja offenbar, dass die Länder das Problem über den Länderfinanzausgleich regeln könnten. Das halte ich für ausgeschlossen und nicht zielführend. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoPlainText">Zur Debatte um die Fortsetzung des Solidarpaktes erklärt Steffen Bockhahn, Mitglied im Haushaltsausschuss des Bundestages und Vorsitzender des Finanzausschusses der Rostocker Bürgerschaft:</p>
<p class="MsoPlainText">"Wir brauchen weiter eine Sonderabgabe. Die Länder allein haben nach eigener Angabe schon heute nicht das Geld, die Kommunen ausreichend auszustatten. Der Vorschlag von Frau Lieberknecht meint ja offenbar, dass die Länder das Problem über den Länderfinanzausgleich regeln könnten. Das halte ich für ausgeschlossen und nicht zielführend. </p>
<p class="MsoPlainText">DIE LINKE will eine Stärkung der strukturschwachen Kommunen erreichen. Die haben nämlich wegen der Aufgaben bei den Sozialleistungen und den fehlenden eigenen Einnahmen aus Gewerbe- und Einkommenssteuer ein Problem. Auch Mecklenburg-Vorpommern wäre am ehesten mit einer Stärkung der kommunalen Finanzkraft geholfen. Schließlich investiert niemand so viel - und stärkt damit die regionale Wirtschaft - wie die Kommunen.</p>
<p class="MsoPlainText">Der Soli ist auch nach 2019 als Solidarpakt 3 nötig und muss dann direkt an die Kommunen als Nachteilsausgleich gezahlt werden. In die Planungen dafür sind die Kommunen unbedingt einzubeziehen."</p>]]></content:encoded>
                <category>Steffen Bockhahn</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-7104</guid>
                <pubDate>Tue, 07 May 2013 20:52:00 +0200</pubDate>
                <title>&quot;Wer zu wenig in der Tasche hat, der gibt auch wenig aus!&quot; - Zahl der Hartz-IV-AufstockerInnen steigt</title>
                <link>https://www.linksfraktion-rostock.de/politik/pressemeldungen/aktuell/detail/news/wer-zu-wenig-in-der-tasche-hat-der-gibt-auch-wenig-aus-zahl-der-hartz-iv-aufstockerinnen-steig/</link>
                
                <description>Steffen Bockhahn, Mitglied des Deutschen Bundestages: Aktuelle Zahlen der Bundesagentur für Arbeit belegen, die Anzahl der ArbeitnehmerInnen hat zugenommen die zur Sicherung des Existenzminimums zusätzlich auf Hartz-IV angewiesen sind. 2012 gab es durchschnittlich etwa 323 000 Haushalte mit einem Arbeitnehmer, der zusätzlich aufstocken musste.
</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoPlainText">Aktuelle Zahlen der Bundesagentur für Arbeit belegen, die Anzahl der ArbeitnehmerInnen hat zugenommen die zur Sicherung des Existenzminimums zusätzlich auf Hartz-IV angewiesen sind. 2012 gab es durchschnittlich etwa 323 000 Haushalte mit einem Arbeitnehmer, der zusätzlich aufstocken musste. </p>
<p class="MsoPlainText">Gravierend sind auch die Zahlen alleinstehender Vollzeit- oder Teilzeit-Jobber, die auf Hartz-IV angewiesen sind. Bei den Singles liegen Steigerungsquoten in Höhe von 38 Prozent vor. Insgesamt waren letztes Jahr rund 1,3 Millionen Hartz-IV-Bezieher erwerbstätig, wobei ungefähr die Hälfte von ihnen einen Mini-Job hatte. </p>
<p class="MsoPlainText">"Die BA behauptet immer noch, schlecht bezahlte Jobs seien ein Türöffner zu fair bezahlten Arbeitsplätzen. Das ist eine Illusion. </p>
<p class="MsoPlainText">Wer zu wenig verdient und zusätzlich aufstocken muss, findet nur schwer neue Chancen. Perspektivlos sein und unsicher leben, so eine Situation motiviert nicht und sie eignet sich nicht als Job-Motor.", so Steffen Bockhahn, Bundestagsabgeordneter aus Rostock. </p>
<p class="MsoPlainText">"Wer zu wenig in der Tasche hat, der gibt zu wenig aus. Real sinkende Einkommen, steigende Mieten und Energiekosten treffen alle. </p>
<p class="MsoPlainText">Die Auffassung des Rostocker IHK-Präsidenten Claus Ruhe Madsen, wir bräuchten keine Mindestlöhne, ist schlicht falsch. Wahr ist, auch in Rostock brauchen mehr und mehr Menschen zusätzlich einen Zweitjob. Arbeitsplätze müssen an Tarife gebunden sein. Auch ein Mindestlohn wäre nur eine Übergangslösung."</p>]]></content:encoded>
                <category>Steffen Bockhahn</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-6916</guid>
                <pubDate>Thu, 11 Apr 2013 10:34:00 +0200</pubDate>
                <title>LINKE lehnt Prüfung einer Theaterfusion ab</title>
                <link>https://www.linksfraktion-rostock.de/politik/pressemeldungen/aktuell/detail/news/linke-lehnt-pruefung-einer-theaterfusion-ab/</link>
                
                <description>Eine hitzige Debatte endete heute in der Zustimmung zum so genannten Entwurf einer Vereinbarung. Die Bürgerschaft stritt darüber, mit welchen Zielen und unter welchen Bedingungen Theaterfusionen oder andere Koopertionsmodelle tiefer geprüft werden könnten. Mit den Stimmen von SPD, CDU, Grünen und Rostocker Bund/Graue/Aufbruch09 wurde beschlossen, vorerst darüber zu verhandeln, welche Modelle durch die von der Landesregierung beauftragte METRUM GmbH geprüft werden. Am Freitag wird eine Delegation nach Schwerin fahren, um zu verhandeln was letztendlich von METRUM gerechnet werden soll. 
DIE LINKE lehnte dieses Anliegen ab.  </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Eine hitzige&nbsp;Debatte&nbsp;endete  heute in der&nbsp;Zustimmung zum&nbsp;so genannten Entwurf einer Vereinbarung. Die  Bürgerschaft stritt darüber, mit welchen Zielen und unter welchen  Bedingungen Theaterfusionen oder andere Koopertionsmodelle  tiefer&nbsp;geprüft werden könnten. Mit den Stimmen von&nbsp;SPD, CDU, Grünen und  Rostocker Bund/Graue/Aufbruch09 wurde beschlossen, vorerst darüber zu  verhandeln, welche Modelle durch die von der Landesregierung beauftragte  METRUM GmbH geprüft werden. Am Freitag wird eine Delegation nach  Schwerin fahren, um zu verhandeln was letztendlich von METRUM gerechnet  werden soll. DIE LINKE lehnte dieses Anliegen ab.</p><div id="yui_3_7_2_1_1365664407683_5086"><p>"Die Behauptung, man wolle nur  ein paar Modelle näher prüfen, ist scheinheilig.&nbsp;Die Landesregierung  zielte von Beginn an nur auf die Fusion beider Häuser.&nbsp;Für die  Theater&nbsp;gibt es keinen Spielraum mehr, hier&nbsp;stehen echte  Fusionsverhandlungen an.&nbsp;Es ist naiv zu glauben, in Schwerin&nbsp;sei man  wirklich offen für andere Kooperationsmodelle.", sagt Eva-Maria Kröger,  Fraktionsvorsitzende der Linken.&nbsp;Sie erinnert daran, dass die  Landesregierung bereits am Anfang der Debatte andere Theatermodelle  abseits der&nbsp;eigenen abgelehnt hatte.&nbsp;"Ich brauche&nbsp;der Landesregierung  keine Rechtsgrundlage zu erteilen, Fusionen intensiver zu prüfen. Erst  recht nicht, wenn ich eigentlich gar keine Fusion will.", erörtert  Kröger die&nbsp;Ablehnung ihrer Fraktion.</p></div><div id="yui_3_7_2_1_1365664407683_5172"><p>"Wir stehen zu einem  eigenständigen Theater in Rostock. Eine Fusion lehnen wir ab, denn  Rostock und sein Theater würden dabei viel verlieren. Natürlich sehen  wir die politischen Mehrheiten und erkennen, das Rostocker Theater  muss&nbsp;sich neu aufstellen. Wer eigenständig bleiben will, muss sich  aufraffen und Reformen angehen.", so Kröger.</p></div>]]></content:encoded>
                <category>Bürgerschaftsfraktion</category><category>Eva-Maria Kröger</category><category>Rostock</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-6771</guid>
                <pubDate>Wed, 20 Mar 2013 14:55:00 +0100</pubDate>
                <title>Friedenskonferenz der LINKEN in Rostock</title>
                <link>https://www.linksfraktion-rostock.de/politik/pressemeldungen/aktuell/detail/news/friedenskonferenz-der-linken-in-rostock/</link>
                
                <description>DIE LINKE. Mecklenburg-Vorpommern führt zusammen mit den Linksfraktionen im Europäischen Parlament, im Bundestag, im Landtag M-V und in der Rostocker Bürgerschaft am 23. März 2013 in der Zeit von 10 bis 16 Uhr im Rostocker Rathaus die &quot;Rostocker Friedenskonferenz&quot; durch. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoPlainText">DIE LINKE. Mecklenburg-Vorpommern führt zusammen mit den Linksfraktionen im Europäischen Parlament, im Bundestag, im Landtag M-V und in der Rostocker Bürgerschaft am 23. März 2013 in der Zeit von 10 bis 16 Uhr im Rostocker Rathaus die "Rostocker Friedenskonferenz" durch. </p>
<p class="MsoPlainText">"Mittlerweile sind im Ausland mehr deutsche Soldaten als Diplomaten zu finden. Die Bundesregierung versucht, Kriege, Armut und die Folgen des Klimawandels mit militärischen Maßnahmen zu lösen. Im Jahr 2010 wurden für das Verteidigungsministerium 31 Milliarden Euro bereitgestellt. Dem Auswärtigen Amt oder dem Umweltministerium stehen nur ein Bruchteil dieser Mittel zur Verfügung. Damit ist Deutschland von einer friedlichen und zukunftsorientierten Außenpolitik weiter entfernt als je zuvor", erläutert Steffen Bockhahn, Bundestagsabgeordneter und Mitglied im Haushaltsausschuss des Bundestages.</p>
<p class="MsoPlainText">Peter Ritter, friedenspolitischer Sprecher der Linksfraktion im Landtag M-V, erklärt: "Friedenspolitik ist unsere Kompetenz. Wir wollen über Rüstungsexporte, Bundeswehreinsätze im Innern und Konversionspolitik reden. Dabei werden wir Alternativen zur gegenwärtigen Sicherheits- und Rüstungsexportpolitik aufzeigen. Wie aktuell dieses Thema ist, beweist das Milliardengeschäft der Bundesrepublik mit Saudi-Arabien und den damit möglicherweise verbundenen Rüstungsaufträgen für die Wolgaster Peene-Werft." </p>
<p class="MsoPlainText">&nbsp;</p>
<p class="MsoPlainText"><span style="color:black;mso-themecolor:text1">Info: Um 12:30 lassen die Konferenzteilnehmer_innen 100 Luftballons mit Friedenstauben vor dem Rathaus steigen.</span></p>
<p class="MsoPlainText">Referenten: Helmut Scholz (Mitglied der Konföderalen Fraktion der Vereinten Europäischen Linken/Nordische Grüne im Europäischen Parlament), Dr. Dietmar Bartsch (stellv. Vorsitzender Bundestagsfraktion DIE LINKE), Paul Schäfer (verteidigungspolitischer Sprecher Bundestagsfraktion DIE LINKE), Steffen Bockhahn (Mitglied des Bundestages und der Rostocker Bürgerschaft für DIE LINKE), Helmut Holter (Vorsitzender der Landtagsfraktion DIE LINKE) und Peter Ritter (innenpolitischer Sprecher der Landtagsfraktion DIE LINKE)<span style="color:#1F497D"></span></p>
<p class="MsoPlainText">Auch die Landesvorsitzende der LINKEN in Mecklenburg-Vorpommern, Heidrun Bluhm, wird an der Konferenz teilnehmen.</p>]]></content:encoded>
                <category>Steffen Bockhahn</category><category>Peter Ritter</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-6690</guid>
                <pubDate>Thu, 07 Mar 2013 10:24:00 +0100</pubDate>
                <title>Bürgerschaft lehnt finanzielle Mittel für die Jugendhilfe ab</title>
                <link>https://www.linksfraktion-rostock.de/politik/pressemeldungen/aktuell/detail/news/buergerschaft-lehnt-finanzielle-mittel-fuer-die-jugendhilfe-ab/</link>
                
                <description>Die Fraktion DIE LINKE hatte zur wiederholten Haushaltsdebatte einen neuen Antrag gestellt, die fehlenden 240.000 Euro im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe bereit zu stellen. Insgesamt fehlen den Trägern im Vergleich zum Vorjahr 380.000 Euro. Die Mehrheit in der Bürgerschaft hat den neuen Antrag der LINKEN nun mehrheitlich abgelehnt. Dazu meint Eva-Maria Kröger, Fraktionsvorsitzende der Linken:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Fraktion DIE LINKE hatte zur wiederholten Haushaltsdebatte einen  neuen Antrag gestellt, die fehlenden 240.000 Euro im Bereich der Kinder-  und Jugendhilfe bereit zu stellen. Insgesamt fehlen den Trägern im  Vergleich zum Vorjahr 380.000 Euro. Die Mehrheit in der Bürgerschaft hat den neuen Antrag der LINKEN nun mehrheitlich abgelehnt. Dazu meint Eva-Maria Kröger, Fraktionsvorsitzende der Linken:
</p>
<p>"Wir haben sehr dafür gekämpft, die finanziellen Mittel für den Kinder-  und Jugendbereich zu erhöhen. Bereits zuvor hatten wir fehlende 140.000  Euro aufgetrieben, auch mit den Stimmen anderer Fraktionen. Ich bedauere  sehr, dass die anderen politischen Kräfte in der Bürgerschaft unseren  Antrag nun abgelehnt haben, ohne selbst alternative Vorschläge zu  unterbreiten. Offenbar hatten sie selbst keine Ideen, dem  unterfinanzierten Bereich zu helfen. Das bedauere ich sehr."&nbsp; DIE LINKE hat den Haushalt deshalb abgelehnt, weil den Jugendhilfeträgern notwendige Mittel fehlen. <br><br>Die  Folge wird sein, dass der zuständige Jugendhilfeausschuss nun  entscheiden muss, welcher Träger noch Geld bekommt und welcher nicht. </p>]]></content:encoded>
                <category>Rostock</category><category>Bürgerschaftsfraktion</category><category>Eva-Maria Kröger</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-6453</guid>
                <pubDate>Thu, 31 Jan 2013 11:46:00 +0100</pubDate>
                <title>Bundestag stimmt über Afghanistan-Einsatz ab</title>
                <link>https://www.linksfraktion-rostock.de/politik/pressemeldungen/aktuell/detail/news/bundestag-stimmt-ueber-afghanistan-einsatz-ab/</link>
                
                <description>Der Deutsche Bundestag hat heute ein weiteres Mal über den Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan abgestimmt. Als einzige Fraktion hat sich DIE LINKE. geschlossen gegen die Fortsetzung des Militäreinsatzes ausgesprochen. Dazu erklärt der Rostocker Abgeordnete Steffen Bockhahn, Sprecher der Landesgruppe Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Der Deutsche Bundestag hat heute ein weiteres Mal über den Einsatz der  Bundeswehr in Afghanistan abgestimmt. Als einzige Fraktion hat sich DIE  LINKE. geschlossen gegen die Fortsetzung des Militäreinsatzes  ausgesprochen. Dazu erklärt der Rostocker Abgeordnete Steffen Bockhahn,  Sprecher der Landesgruppe Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein:
</p>
<p>"Seit zehn Jahren schon führt der Krieg in Afghanistan zu immer neuer  Zerstörung und viele Menschen fallen ihm zum Opfer. Wofür, fragt man  sich, denn von den versprochenen Verbesserungen ist nicht viel zu sehen.  Frauen werden noch immer massiv unterdrückt, die Sicherheitslage ist  erschreckend schlecht und von einer korruptionslosen Demokratie ist das  Land Lichtjahre entfernt.<br><br>Das Karussell der Gewalt muss endlich  gestoppt werden! Statt immer neuer Mandate für Kampfeinsätze ist zivile  Aufbauarbeit gefragt. Schulen bauen, eine gesunde Verwaltung aufstellen  und demokratische Strukturen schaffen, das dauert lange und braucht viel  Geld. Doch die Bilanz zeigt, dass zehn Jahre Krieg der falsche Weg  waren. Es ist an der Zeit, dem Frieden eine Chance zu geben. Leider  steht DIE LINKE. mit dieser Position im Deutschen Bundestag noch immer  allein."</p>]]></content:encoded>
                <category>Aus dem Bundestag</category><category>Steffen Bockhahn</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-6359</guid>
                <pubDate>Mon, 21 Jan 2013 13:50:00 +0100</pubDate>
                <title>Keine Wohnungsverkäufe in Rostock!</title>
                <link>https://www.linksfraktion-rostock.de/politik/pressemeldungen/aktuell/detail/news/keine-wohnungsverkaeufe-in-rostock/</link>
                
                <description>Während des vergangenen Wochenendes tagte die Rostocker Fraktion DIE LINKE, um den Entwurf des städtischen Haushalts zu diskutieren. Am 30. Januar soll die Bürgerschaft eine Entscheidung über die von Oberbürgermeister Methling vorgeschlagenen Finanzen für 2013 fällen. Schon jetzt droht Uneinigkeit: Damit am Ende der Rechnung kein Minus steht, hatte OB Methling erneut gefordert die Grundsteuer für Mieter und Eigenheimbesitzer zu erhöhen sowie Wohnungen der WIRO zu verkaufen. Doch das Veräußern kommunalen Eigentums lehnt DIE LINKE ab:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Während des vergangenen Wochenendes tagte die Rostocker Fraktion DIE  LINKE, um den Entwurf des städtischen Haushalts zu diskutieren. Am 30.  Januar soll die Bürgerschaft eine Entscheidung über die von  Oberbürgermeister Methling vorgeschlagenen Finanzen für 2013 fällen.  Schon jetzt droht Uneinigkeit: Damit am Ende der Rechnung kein Minus  steht, hatte OB Methling erneut gefordert die Grundsteuer für Mieter und  Eigenheimbesitzer zu erhöhen sowie Wohnungen der WIRO zu verkaufen.  Doch das Veräußern kommunalen Eigentums lehnt DIE LINKE ab:
</p>
<p><br>"Wir verkaufen nicht das Zuhause von Rostockern, um unseren Haushalt zu  sanieren. Wer kommunale Wohnungen an Private verscherbelt, nimmt in  Kauf, dass sich Mieten erhöhen und die Qualität der Mieterbetreuung  drastisch sinkt. Das kommt nicht in Frage! Wenn der Haushalt nur mit  solchen Verkäufen ausgeglichen werden kann, dann verzichten wir lieber  auf die schwarze Null.", sagt Eva-Maria Kröger, Fraktionsvorsitzende der  Linken. <br><br>DIE LINKE sieht einem ausgeglichenen Haushalt mit Skepsis entgegen: <br>"Der  Entwurf zeigt, wieder soll die schwarze Null auf Kosten der Bürger  erzwungen werden. Höhere Mieten, weniger Jugendarbeit, sinkende  Investitionen. Auch die Prognosen der Steuereinnahmen sind äußerst  optimistisch. Wenn diese erhofften Einnahmen sich nicht erfüllen, muss  am Ende des Jahres wieder nach unten korrigiert werden. Der Haushalt ist  mit heißer Nadel genäht, auch weil die Kommune durch das neue  Haushaltsrecht mit fast 35 Millionen Abschreibungen zu kämpfen hat.  Diese Millionen reißen ein tiefes Loch in den Haushalt." <br><br>Info zu Abschreibungen:<br>Wenn  die Stadt beispielsweise einen Computer kauft, muss der Zeitraum  dargestellt werden in dem der Rechner seinen Wert verliert. Die Vorgaben  dafür bestimmt das Steuerrecht. (AfA-Tabelle) Dieses gilt für alle  Anschaffungen der Stadt.&nbsp;  <br><br>"Vor allem der Bereich Jugend und  Soziales leidet wieder mal unter steigenden Kosten. Zeitgleich haben die  Träger der Jugendarbeit weniger Geld für ihr wichtiges Engagement zur  Verfügung. Das wollen wir ändern und werden den anderen Fraktionen  konkrete Vorschläge machen, um diesen Bereich besser auszustatten."  kündigt Kröger an.</p>]]></content:encoded>
                <category>Bürgerschaftsfraktion</category><category>Rostock</category><category>Eva-Maria Kröger</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-6343</guid>
                <pubDate>Thu, 17 Jan 2013 12:51:00 +0100</pubDate>
                <title>Ausbildung statt Perspektivlosigkeit – DIE LINKE stellt Sofortprogramm für mehr Ausbildungsplätze zur Abstimmung</title>
                <link>https://www.linksfraktion-rostock.de/politik/pressemeldungen/aktuell/detail/news/ausbildung-statt-perspektivlosigkeit-die-linke-stellt-sofortprogramm-fuer-mehr-ausbildungsplaetze-zu/</link>
                
                <description>Noch immer gibt es 1,5 Millionen junge Menschen zwischen 20 und 29 Jahren, die über keine abgeschlossene Berufsausbildung verfügen. Seit 1995 stehen durchgehend bundesweit weniger Ausbildungsstellen zur Verfügung, als es Ausbildungsinteressierte gibt.

DIE LINKE. will mit einem Antrag, der heute im Bundestag zur Abstimmung steht, einen grundlegenden Kurswechsel einleiten. (Antrag: &quot;Perspektiven für 1,5 Millionen junge Menschen ohne Berufsabschluss schaffen - Ausbildung für alle garantieren&quot;)</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Noch immer gibt es 1,5 Millionen junge Menschen zwischen 20 und 29  Jahren, die über keine abgeschlossene Berufsausbildung verfügen. Seit  1995 stehen durchgehend bundesweit weniger Ausbildungsstellen zur  Verfügung, als es Ausbildungsinteressierte gibt. <br><br>DIE LINKE. will  mit einem Antrag, der heute im Bundestag zur Abstimmung steht, einen  grundlegenden Kurswechsel einleiten. (Antrag: "Perspektiven für 1,5  Millionen junge Menschen ohne Berufsabschluss schaffen - Ausbildung für  alle garantieren")
</p>
<p>"Alle jungen Menschen ohne Ausbildung sollen die Chance haben, einen  Berufsabschluss zu erlangen. Dieser Anspruch sollte rechtsgültig im  Sozialgesetzbuch verankert sein. Dadurch wären Betriebe verpflichtet,  ein ausreichendes Angebot an Ausbildungsplätzen bereitzustellen. <br>Helfen  würde zusätzlich ein staatlich finanziertes Sofortprogramm mit einem  Umfang von 1,5 Mrd. Euro und einer Laufzeit von drei Jahren. Mit diesem  Geld könnten Kleinst- und Kleinbetriebe unterstützt werden, damit auch  sie ausbilden können.", erklärt der Bundestagsabgeordnete Steffen  Bockhahn. <br><br>"Es ist verantwortungslos, junge Leute in  Warteschleifen hängen zu lassen oder durch Qualifizierungsmaßnahmen aufs  Abstellgleis zu schieben. Nichts kann eine betriebliche Ausbildung  ersetzen. Dieser Grundsatz muss immer gelten, damit der Fachkräftemangel  endlich ein Ende findet.", so Bockhahn.</p>]]></content:encoded>
                <category>Steffen Bockhahn</category><category>Aus dem Bundestag</category>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-6287</guid>
                <pubDate>Mon, 07 Jan 2013 14:31:00 +0100</pubDate>
                <title>Waffen gehören nicht in Wohnungen!</title>
                <link>https://www.linksfraktion-rostock.de/politik/pressemeldungen/aktuell/detail/news/waffen-gehoeren-nicht-in-wohnungen/</link>
                
                <description>Am vergangenen Wochenende haben in Rostock gleich zwei Mal bewaffnete Männer Großeinsätze der Polizei ausgelöst. In beiden Fällen hatten Betrunkene gedroht, sich und weitere Personen zu erschießen. Für den Bundestagsabgeordneten Steffen Bockhahn sind diese Vorfälle ein weiterer Grund, das Verbot der Aufbewahrung von Waffen in Wohnungen zu fordern.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Wochenende haben in Rostock gleich zwei Mal bewaffnete  Männer Großeinsätze der Polizei ausgelöst. In beiden Fällen hatten  Betrunkene gedroht, sich und weitere Personen zu erschießen. Für den  Bundestagsabgeordneten Steffen Bockhahn sind diese Vorfälle ein weiterer  Grund, das Verbot der Aufbewahrung von Waffen in Wohnungen zu fordern.
</p>
<p>"Es gibt keinen Grund dafür, Waffen Zuhause zu haben. Hingegen gibt es  sehr viele gute Gründe, das zu verbieten. Wer keine Waffe hat, kann  damit auch niemanden bedrohen, verletzen oder töten. Ein zentrales  Waffenregister, wie von der Bundesregierung geplant, reicht nicht und  bleibt auf halbem Wege stehen. Der stellv. Vorsitzende der  US-Waffenlobby LaPierre meint, gegen einen bösen Mann mit Waffe helfe  nur ein guter Mann mit Waffe. Das ist völlig absurd. Was hilft, ist die  Abwesenheit von Waffen. Die gesetzlichen Regelungen dazu sind  überfällig. Innenminister Caffier ist zur Zeit Vorsitzender der  Innenministerkonferenz. Er sollte mit seinen Kollegen in den Ländern und  im Bund dazu eine entsprechende Initiative starten."<br></p>]]></content:encoded>
                <category>Aus dem Bundestag</category><category>Steffen Bockhahn</category>
                
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