Waffen gehören nicht in Wohnungen!
Am vergangenen Wochenende haben in Rostock gleich zwei Mal bewaffnete Männer Großeinsätze der Polizei ausgelöst. In beiden Fällen hatten Betrunkene gedroht, sich und weitere Personen zu erschießen. Für den Bundestagsabgeordneten Steffen Bockhahn sind diese Vorfälle ein weiterer Grund, das Verbot der Aufbewahrung von Waffen in Wohnungen zu fordern.
Am vergangenen Wochenende haben in Rostock gleich zwei Mal bewaffnete Männer Großeinsätze der Polizei ausgelöst. In beiden Fällen hatten Betrunkene gedroht, sich und weitere Personen zu erschießen. Für den Bundestagsabgeordneten Steffen Bockhahn sind diese Vorfälle ein weiterer Grund, das Verbot der Aufbewahrung von Waffen in Wohnungen zu fordern.
"Es gibt keinen Grund dafür, Waffen Zuhause zu haben. Hingegen gibt es sehr viele gute Gründe, das zu verbieten. Wer keine Waffe hat, kann damit auch niemanden bedrohen, verletzen oder töten. Ein zentrales Waffenregister, wie von der Bundesregierung geplant, reicht nicht und bleibt auf halbem Wege stehen. Der stellv. Vorsitzende der US-Waffenlobby LaPierre meint, gegen einen bösen Mann mit Waffe helfe nur ein guter Mann mit Waffe. Das ist völlig absurd. Was hilft, ist die Abwesenheit von Waffen. Die gesetzlichen Regelungen dazu sind überfällig. Innenminister Caffier ist zur Zeit Vorsitzender der Innenministerkonferenz. Er sollte mit seinen Kollegen in den Ländern und im Bund dazu eine entsprechende Initiative starten."
