Unsere Vertreter*innen in der Rostocker Bürgerschaft 2024-2029

Wir sind eure Vertreter:innen in der Rostocker Bürgerschaft und setzen uns für eine soziale, gerechte und nachhaltige Politik in unserer Stadt ein. Unser Ziel ist ein Rostock, in dem alle Menschen gut leben können – unabhängig von Einkommen, Herkunft oder Alter.

Mit Themen wie bezahlbarem Wohnraum, besserer Daseinsvorsorge, kostenfreiem Nahverkehr, Klimaschutz und gerechter Bildungspolitik arbeiten wir daran, Rostock sozial und lebenswert für alle zu gestalten.

Besonders stolz sind wir darauf, die erste linke Oberbürgermeisterin Rostocks, Eva-Maria Kröger, zu unterstützen. Gemeinsam mit ihr treiben wir eine Politik voran, die die Bedürfnisse der Menschen in den Mittelpunkt stellt und Rostock zukunftsfähig macht.

Wir stehen für Transparenz, Bürgernähe und Mitbestimmung. Eure Anliegen sind uns wichtig – kommt mit uns ins Gespräch und lasst uns gemeinsam etwas bewegen!

 

Eure Linksfraktion Rostock

Aktuell

Eine Antwort auf eine Anfrage der Linksfraktion zu Mikroapartments in Rostock zeigt eine bedenkliche Entwicklung: Seit 2020 wurden in Rostock 705 Mikroapartments genehmigt. Davon sind 208 bereits in Nutzung, 180 im Bau und 317 weitere wurden schon genehmigt. Die Größen liegen laut Verwaltung bei gerade einmal 18 bis 39 Quadratmetern bei Kaltmieten über 20 Euro pro Quadratmeter.  Hierzu erklärt Nurgül Senli, stellvertretende Vorsitzende der Fraktion Die Linke in der Rostocker Bürgerschaft: „In… Weiterlesen

Zur Ablehnung des Gleichstellungsaktionsplans erklärt Nurgül Senli, stellvertretende Vorsitzende der Fraktion Die Linke: „Dass ein Gleichstellungsaktionsplan in einer Stadt wie Rostock ausgerechnet von CDU, AfD, Rostocker Bund, FDP und BSW gemeinsam zu Fall gebracht wird, ist ein fatales Signal und ein Armutszeugnis. Rostock hat eine weibliche Stadtspitze, eine Rektorin und eine Polizeipräsidentin. Ausgerechnet in einer Stadt, in der Frauen Führungsverantwortung übernehmen, wird Gleichstellung… Weiterlesen

Die Linksfraktion in der Rostocker Bürgerschaft bringt mit einem Antrag eine neue Standort- und Finanzierungsidee für das geplante Archäologische Landesmuseum auf den Tisch. Statt eines Neubaus am Stadthafen soll die Stadt Gespräche mit dem Land Mecklenburg-Vorpommern und den zuständigen Ministerien aufnehmen, um zu prüfen, ob das Museum im ehemaligen Schifffahrtsmuseum in der August-Bebel-Straße 1 realisiert werden kann. Im Mittelpunkt des Prüfauftrags steht eine neue Idee, die bisher so nicht… Weiterlesen