Unsere Vertreter*innen in der Rostocker Bürgerschaft 2024-2029
Wir sind eure Vertreter:innen in der Rostocker Bürgerschaft und setzen uns für eine soziale, gerechte und nachhaltige Politik in unserer Stadt ein. Unser Ziel ist ein Rostock, in dem alle Menschen gut leben können – unabhängig von Einkommen, Herkunft oder Alter.
Mit Themen wie bezahlbarem Wohnraum, besserer Daseinsvorsorge, kostenfreiem Nahverkehr, Klimaschutz und gerechter Bildungspolitik arbeiten wir daran, Rostock sozial und lebenswert für alle zu gestalten.
Besonders stolz sind wir darauf, die erste linke Oberbürgermeisterin Rostocks, Eva-Maria Kröger, zu unterstützen. Gemeinsam mit ihr treiben wir eine Politik voran, die die Bedürfnisse der Menschen in den Mittelpunkt stellt und Rostock zukunftsfähig macht.
Wir stehen für Transparenz, Bürgernähe und Mitbestimmung. Eure Anliegen sind uns wichtig – kommt mit uns ins Gespräch und lasst uns gemeinsam etwas bewegen!
Eure Linksfraktion Rostock
Aktuell
Die Rostocker Bürgerschaft hatte am 1. Juli den Antrag der Fraktion Die Linke zur Weiterentwicklung der Hitzevorsorge zu einem integrierten Hitze- und Kälteschutzplan abgelehnt. Rostocker Bund, CDU, FDP, AfD und BSW stimmten geschlossen dagegen. Zuvor war ein Änderungsantrag der CDU mehrheitlich abgelehnt worden. Die hohen Temperaturen der vergangenen Tage haben erneut gezeigt: Hitzevorsorge ist keine abstrakte Zukunftsfrage. Besonders ältere Menschen, Wohnungslose, Pflegebedürftige und Kinder… Weiterlesen
Die Fraktion Die Linke unterstützt den pragmatischen Vorschlag der Stadtverwaltung, mögliche Quartierskantinen gemeinsam mit den Mittagsmatrosen zu prüfen. Mit einem ersetzenden Änderungsantrag konkretisieren wir die Idee, geben ihr einen Zeitplan und wollen erste Pilotprojekte ab Anfang 2028 ermöglichen. Dazu erklärt der Fraktionsvorsitzende Christian Albrecht: „Unser ursprünglicher Antrag zielte auf ein gesamtstädtisches Konzept für wohnortnahe Gastronomie- und Begegnungsangebote. Die… Weiterlesen
Die Linksfraktion in der Rostocker Bürgerschaft beantragt, die Folgen der Treuhandpolitik und der Deindustrialisierung nach 1990 als eigenständigen Schwerpunkt in das Kommunale Erinnerungskonzept der Stadt aufzunehmen. „Die deutsche Einheit darf in Rostock nicht ausschließlich als Erfolgsgeschichte erzählt werden. Zur historischen Wahrheit gehören auch der Verlust zehntausender Arbeitsplätze, die Zerschlagung gewachsener industrieller Strukturen, Abwanderung und die Entwertung beruflicher… Weiterlesen

